pädagogisch-entwicklungspsychologische

Praxis für Lerntherapie

Martina Weigelt, Cordula Mönch & Manuela Engelmann

Rechnen, Schreiben, Lesen & Co.

Elternorientierte Lerntherapie

Diagnostik

Detaillierte Erhebung der Lese-Rechtschreib- und/oder Rechenleistungen Ihres Kindes

Im Rahmen eines ersten Beratungssprächs ermittele ich zunächst die tatsächlichen Leistungen Ihres Kindes anhand eines standardisierten Lese-Rechtschreibtests oder eines standardisierten Rechentests.

Aufgrund der Ergebnisse eines solchen Tests, sowie eines ausführlichen Gesprächs und gegebenenfalls eines Tests, der Basiskompetenzen für den Schriftspracherwerb abprüft, kann ich Ihnen Auskunft über das Ausmaß (manchmal auch erfreulicherweise über die Geringfügigkeit) der Schwierigkeiten Ihres Kindes geben. Ich werde Ihnen dann auch eine ungefähre Angabe über Art und Dauer einer für Ihr Kind sinnvollen Lerntherapie machen können.

Für den Fall, dass Sie sich aufgrund meiner Beratung für eine Therapie bei mir entscheiden, dienen mir diese Testergebnisse als Grundlage für meine Therapieplanung.

Falls von Ihnen keine Lerntherapie angestrebt wurde und Sie sich einfach nur informieren wollten, was es mit den Schwierigkeiten Ihres Kindes auf sich haben könnte, kann ich Ihnen gegen einen Aufpreis gerne eine schriftliche Dokumentation der Testergebnisse und Empfehlungen für Übungsmaterialen oder andere therapeutische Maßnahmen erstellen.

Autor: Weigelt

Individuelle Therapieplanung

Aufgrund eines ausführlichen Gesprächs mit Ihnen im Vorfeld der Therapie und einer systematischen Analyse des aktuellen Lernstandes Ihres Kindes erstellen wir einen individuellen Förderplan für Ihr Kind.

 Wenn dies von Ihnen gewünscht ist, nehmen wir gerne auch Kontakt mit dem Lehrer/der Lehrerin oder anderen Therapeuten Ihres Kindes auf, um deren Informationen und Wünsche in die Förderung Ihres Kindes einzubeziehen.

Autor: Weigelt/Mönch

Was bedeutet “elternorientierte Lerntherapie”?

Wenn Sie sich für eine Lerntherapie in unserer Praxis entscheiden, bedeutet dies, dass Sie selbst aktiv – durch persönliche Teilnahme – in die Förderung Ihres Kindes einbezogen werden und lernen, wie Sie Ihrem Kind auch zu Hause besser helfen können.

Durch die Einbindung der Eltern in die Lerntherapie sollen diese die Schwierigkeiten ihres Kindes besser verstehen lernen, um auch beim häuslichen Üben Konfliktsituationen vermeiden zu können oder Konflikte zu lösen, ohne die Beziehung zum Kind weiter zu belasten. Die “Auslagerung” des Lernproblems in die Hände eines/er Lerntherapeuten/in kann immer nur eine kurzfristige Lösung darstellen. Dauerhaft ist es sinnvoller, wenn alle Beteiligten lernen miteinander zu lernen, ohne dass es dabei zu Überforderungsmomenten und zum Streit kommt.

“Elternorientiert” bedeutet außerdem, dass wir Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehe. Egal ob es sich um erzieherische Fragen handelt, um schulrechtliche Angelegenheiten oder ganz einfach nur um Fragen die deutsche Rechtschreibung betreffend.

Autor: Weigelt/Mönch

Übungen für zu Hause

Kinder mit besonderen Schwierigkeiten sind häufig bereits mit dem vorgegebenen schulischen Pensum an Hausaufgaben und Lerninhalten überfordert.

Dennoch ist es aus lernpsychologischer Sicht notwendig neben der einmal in der Woche stattfindenden Förderstunde das Gelernte täglich zu Hause kurz zu vertiefen. Zu diesem Zweck erstellen wir für jedes unserer Förderkinder sehr kurze, individuelle Übungen für daheim. 10 Minuten täglich sind hierbei absolut ausreichend, aber unerlässlich, wenn die Lerntherapie einen dauerhaften Erfolg erzielen soll.

Im Rahmen einer sogenannten Binnenförderung, die für LRS-Kinder und Kinder mit Rechenschwierigkeiten laut VO LRR vorgesehen ist, ist in der Regel auch eine Abstimmung des Gesamtübungsaufkommen mit der zuständigen Lehrkraft möglich.

Autor: Weigelt/Mönch

Regelmäßige Überprüfung

Regelmäßige Kontrolle des erzielten Lernerfolges

Anhand von standardisierten Tests und gegebenenfalls von Rückmeldungen seitens der Schule überprüfen wir regelmäßig die Effizienz unserer Therapie und erteilen Ihnen darüber Auskunft, auch darüber, welche Änderungen der Förderplanung von uns eventuell ins Auge gefasst werden.

Autor: Weigelt/Mönch

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